Der Smoking - Herkunft und Knigge

Der Smoking - Herkunft und Knigge

Die Geschichte des Smokings

Der Smoking ist eine der elegantesten Formen des Anzugs eines Herren.

Die Deutschen sprechen vom „Smoking", die US-Amerikaner vom „tuxedo“, die Briten vom „dinner jacket“.

Den Ursprung seiner Bezeichnung hat der Smoking trotzdem in dem „smoking jacket“ der Briten. Hierbei handelt es sich aber nicht um den schwarzen Anzug mit Stehkragen und schwarzer Schleife, sondern um ein Jackett aus Samt, das sich früher die Gentlemen nach dem formellen Teil einer abendlichen Veranstaltung umwarfen, um in einen separaten Raum zu gehen, wo neben dem Verzehr von Spirituosen und dem Spielen von Karten vor allem auch eine Zigarre oder Pfeife in edlem Ambiente geraucht wurde. Die samtige Jacke dient vorrangig dazu, die ursprüngliche, meistens Frackjacke zu ersetzen, da man die Damen dem üblen Geruch von Rauch nicht aussetzen wollte.

Dieses „smoking jacket“ ist mit der heutigen Form eines Smokings aber nicht zu vergleichen.

Die ersten „dinner jackets“, also Smokings, wie wir sie heute kennen, tauchten Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Mitverantwortlich dafür war kein geringerer als Edward VII. Bekanntlich war er einer der Gentlemen, die sowohl elegant als auch gemütlich zu Abend speisen wollten. Daher ließ er sich von seinem Schneider Henry Poole ein schwarzes Jackett zum Dinner anfertigen.

So wurde es gerade für informelle Abendveranstaltungen gesellschaftsfähig und fasste auch in den Vereinigten Staaten Fuß, nachdem James Brown-Potter in England zu Besuch war und von Edward VII in dessen Tuxedo-Club eingeladen wurde. Daher stammt auch die amerikanische Bezeichnung „tuxedo“.

Der Frack war bis Anfang des 20. Jahrhunderts immer noch die formelle Kleidung eleganter Herren zu Abendveranstaltungen. Dies begann sich aber in den 30er Jahren zu ändern. Mittlerweile hat der Smoking den Frack an Bedeutung überholt, wobei Letzterer immer noch die feinste Art ist, sich als Herr zu kleiden.

Wie trägt man einen Smoking?

Der Smoking besteht aus einer Smokingjacke - typischerweise schwarz oder dunkelblau, auch wenn es durchaus weiße gibt, welche unter freiem Himmel oder zur See getragen werden können – einer Smokingshose, farblich und stofflich gleich zur Jacke, und einem speziellen weißen Schmokinghemd. Das Hemd hat Klappmanschetten und bedarf daher Manschettenknöpfen.

Hierzu wird klassisch ein schwarzer selbstgebundener Querbinder und ein Kummerbund getragen. Mit einem Einstecktuch kann letztlich entweder ein farbiger oder dezenter weißer Akzent gesetzt werden.

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